Safran (Crocus sativus)

Safran wird gerne zur Stärkung des Magens und Appetitlosigkeit eingesetzt. Auch die Leber profitiert durch die Bitterstoffe vom Safran. In kleinen Mengen kann Safran auch die Gebärmutter stärken und wirkt positiv auf Regelstörungen aus. Auf den Herzkreislauf wie Blutdruck, Cholesterin und Sauerstoffaufnahme in den Zellen hat Safran eine weitere positive Wirkung. Es ist ein Antioxidans, wirkt gegen Entzündungen und ist schmerzlindernd. Als homöopathisches Mittel wird es gerne zur Beruhigung eingesetzt oder Depressionen können positiv unterstützt werden. 

Die wertvollen Safranfäden als Gewürz veredeln diverse Kochgerichte oder sie dient als Färbemittel. 

Safran darf nur in geringen Mengen konsumiert werden. Bei Überdosierung kann es zu Nebenwirkungen wie Schwindel, Nasenbluten, Übelkeit, sogar zu Abort bei Schwangerschaften führen.